ChatGPT hat Irit in der Januar-Ausgabe von Fab50s eine Hautpflegeroutine vorgeschlagen. Aber: Das bedeutet, dass man sich zumindest ein wenig auskennen muss und wissen sollte, wonach man überhaupt sucht. Deswegen gehen wir hier zu den Grundlagen zurück und schauen uns an, woraus eine Hautpflegeroutine überhaupt bestehen sollte: und zwar in ihrer absolut einfachsten Form, mit nur drei Produkten.
Ich habe schon immer empfindliche Haut gehabt und das war soweit in Ordnung. Womit ich nicht gerechnet habe: andere bekommen Gluten- und Laktoseintoleranzen (ich glücklicherweise bisher nicht), bei mir wird die Liste der unverträglichen INCI immer länger.
Da hat man eine – wie man selbst findet – gute Hautpflegeroutine, gute Produkte, findet den Zustand der eigenen Haut ganz gut – und dann: bäm. Rötungen, Schuppen, Pickel. Und das dann meistens, bevor man einen Vortrag hält oder Passfotos machen lässt. Hier zeige ich Euch mal mein Pflegenotfallkit, zu dem ich greife, wenn meine Haut zickt.
Der Hyaluron Tint von L’Oreal Paris ist verkaufstechnisch eingeschlagen wie eine Bombe – ich habe ausprobiert. Und da einige von Euch gefragt haben: hier kommen die exakten Lippenstifte zu Dorits Beitrag ‚Roter Lippenstift für alle‘ samt Kurzreview.
In den letzten Monaten und Jahren habe ich einen seltsamen Trend mit Befremden gesehen: diverse Promis werden anscheinend jünger statt älter. Und die eine oder andere teilt auch gerne noch die (chirugischen) Details dazu mit aller Welt. Ich schaue mir das an und frage mich regelmäßig: wie sieht es eigentlich unterhalb des Halses aus? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: auch da wird die Haut mit den Jahren nicht straffer, ganz im Gegenteil. Ob da auch alles geliftet ist? Ich empfehle einen entspannteren Umgang mit dem Alter. Und mit der Haltung bin ich nicht allein.
Was ist in der Beautywelt in den letzten Monaten passiert: wir schauen zurück. Gibt es aufregende, neue Produkte? Was ist hinter den Kulissen passiert? Müssen wir über neue Marken oder Skandale sprechen? Wenn Du wissen willst, worüber wir Hautpflege- und Makeup-Interessierte in der nächsten Zeit reden werden, ist das der Ort für Dich. Dieses Mal mit einem neuen Wirkstoff (Volufiline), einem EU-Verbot zu Silikonen, einer erschreckenden Studie zu Hautkrebs und neuen Produkten und Marken, auf die wir richtig gespannt sind.
Journalistin Christine Niklas hat 2002 mit 48 ihre eigene Kosmetikmarke gegründet und lebt dort immer noch ihre Leidenschaft für Hautpflege aus, nachdem sie jahrelang zusammen mit Jean Pütz die Hobbythek im WDR moderierte. Warum sie immer noch von Kosmetik fasziniert ist, warum Frauen sich mehr zutrauen sollten und welche Vorteile es hat, auch im späteren Lebensalter nochmal ganz neu anzufangen, hat sie mit Dorit beredet. Inklusive einem tollen Rabatt auf zwei besonders schöne Christine Niklas Kosmetik Produkte!
Wie man den absolut perfekten roten Lippenstift findet, und zwar in jedem Alter, und warum man auch mit 50 aufwärts rote Lippen tragen sollte (und ein paar Tricks, die das möglich machen). Wir gucken uns mal gängige Mythen und Probleme an, die Frauen abhalten, roten Lippenstift zu tragen, und lösen alle. Denn: jede kann rote Lippen tragen. Und wir versprechen: Du wirst der Welt ganz anders ins Gesicht schauen, denn (fast) nichts ist so ein sofortiger Mood-Booster wie der richtige rote Lippenstift.
Sonnenschutz ist DAS Produkt zum Schutz vor Hautkrebs und zur Verzögerung von Hautalterung mit all den unschönen Details wie Pigmentflecken, Falten und so weiter. Wenn er denn gut formuliert ist, ausreichenden UVA-Schutz bietet, die Konsistenz nicht verändert, sich nicht seltsam auf der Haut anfühlt oder zu tränenden bis brennenden Augen führt und er sich in ausreichender Menge auftragen lässt. Und dieser langen Liste füge ich jetzt noch ein Kriterium hinzu.
Um genau zu sein: einfach den richtigen Prompt eintippen. Häh? Nein, kein Scherz, die künstliche Intelligenz kennt alle Hautprobleme, sämtliche Cremes und natürlich das ganze Internet inklusive sehr viele Foren plus Reddit und so weiter. Das in Kombination mit den eigenen Erwartungen und der endlosen Geduld der KI bei Nachfragen? Das kann doch nur gut gehen! Meint zumindest die junge Generation. Ich habe ausprobiert und auch noch ein bisschen nachgeforscht.