Vor 20 Jahren habe ich mein Gesicht mit Seife gewaschen, vor 15 mit einem Clarisonic malträtiert (wer erinnert sich?!), immer im Glauben, man könne Hautprobleme einfach wegwaschen. Und irgendwie stimmt das ja auch, nur nicht so, wie ich damals gedacht habe. Denn: Hautprobleme können durchaus verschwinden, wenn man die für sich richtige Reinigung gefunden hat.
Ich habe, zum Beispiel, irgendwann verstanden, dass je harscher die Reinigung, desto unglücklicher meine Haut, die mit Pickeln und Rötungen einer gestörten Hautbarriere reagierte. Die Gratwanderung besteht also aus ‚so sauber wie nötig, so pflegend wie möglich‘ – denn Reinigung ist klarerweise wichtig. Sonnencreme, Feinstaub, Schweiß, Talg – nein, damit möchte ich abends nicht ins Bett gehen. Und morgens? Besonders trockene und sensible Haut mag da gut mit einfachem Wasser fahren, ich mag das Gefühl, die Pflege des Vorabends wegzuwaschen.
Meine Haut
Ich habe Mischhaut, die sensibel auf hormonelle Schwankungen reagiert. Deswegen benutze ich inzwischen Differin, was ich deutlich besser vertrage als Tretinoin, und habe meine Haut soweit im Griff. Was meine Reinigung angeht, bin ich der langweiligste Mensch überhaupt, denn seit über 10 Jahren benutze ich morgens wie abends ein simples Reinigungsöl aus der Drogerie.
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