Magazin

  • Sterbefall: was zu tun ist

    Sterbefall: was zu tun ist

    Mich hat der Tod meiner Mutter vor vier Jahren ziemlich kalt erwischt. Im RĂŒckblick hatte ich es bei vielen Dingen einfach, denn einerseits ist die Liste der Dinge, die man erledigen muss, endlos lang, andererseits war schon vieles vorab geklĂ€rt und bei uns war die Lage sehr einfach. Ich habe aber auch Tipps fĂŒr euch, wenn es komplizierter wird.

  • Empfindliche Haut. Und dann kamen die Wechseljahre…

    Empfindliche Haut. Und dann kamen die Wechseljahre…

    Ich habe schon immer empfindliche Haut gehabt und das war soweit in Ordnung. Womit ich nicht gerechnet habe: andere bekommen Gluten- und Laktoseintoleranzen (ich glĂŒcklicherweise bisher nicht), bei mir wird die Liste der unvertrĂ€glichen INCI immer lĂ€nger.

  • FundstĂŒcke: Kunstausstellungen

    FundstĂŒcke: Kunstausstellungen

    Blockbuster wie Monet, riesige, bunte Installationen wie von Yayoi Kusama, und kleine Polaroids: dazu noch eine Frauenrechtlerin und Kunstförderin und Streetart. Da ist doch sicherlich fĂŒr jede was dabei, wenn man einfach ein paar neue EindrĂŒcke finden will.

  • „Fasten your seatbelt“ von Ursula Buchwald

    „Fasten your seatbelt“ von Ursula Buchwald

    Habt ihr auch schon mal davon getrÀumt, das Leben mit jemand anderem zu tauschen?

  • Der Notfallordner – will keine und braucht jede

    Der Notfallordner – will keine und braucht jede

    Es gibt Dinge im Leben, die niemand möchte und die dennoch passieren. Beliebtes Szenario bei mir: morgen fÀhrt mich ein Auto um und ich liege wahlweise handlungsunfÀhig im Krankenhaus oder bin tot. Was passiert dann eigentlich und wie kann ich vorsorgen?

  • Das Hautpflegenotfallkit: hormonelle Akne und eine gestörte Hautbarriere

    Das Hautpflegenotfallkit: hormonelle Akne und eine gestörte Hautbarriere

    Da hat man eine – wie man selbst findet – gute Hautpflegeroutine, gute Produkte, findet den Zustand der eigenen Haut ganz gut – und dann: bĂ€m. Rötungen, Schuppen, Pickel. Und das dann meistens, bevor man einen Vortrag hĂ€lt oder Passfotos machen lĂ€sst. Hier zeige ich Euch mal mein Pflegenotfallkit, zu dem ich greife, wenn meine Haut zickt.

  • Interview: „Am Ende der Krise steht etwas Neues“

    Interview: „Am Ende der Krise steht etwas Neues“

    Je Ă€lter man wird, um so mehr GesprĂ€che zu schwierigen Themen wird man automatisch fĂŒhren mĂŒssen. Sei es um die PatientenverfĂŒgung mit den Eltern oder die Vorkehrungen fĂŒr die Kinder mit dem Partner. Es ist nicht einfach, ĂŒber so große Themen wie Endlichkeit, Krankheit und Tod zu sprechen, und deswegen hat sich Dorit VerstĂ€rkung von Coachin Inga Land geholt. 

  • Schlechte Laune? Wie Mode bei miesem Wetter die Stimmung hebt

    Schlechte Laune? Wie Mode bei miesem Wetter die Stimmung hebt

    Es ist der 1. Februar 2026 – und immer noch kein FrĂŒhling in Sicht? Fab50s Autorin Susanne Ackstaller hat sich auf die Suche nach Mode gemacht, die gut fĂŒrs GemĂŒt ist, warm hĂ€lt – und Spaß machen.

  • KĂŒchenkrise: Wenn mal wieder gar nichts im KĂŒhlschrank ist

    KĂŒchenkrise: Wenn mal wieder gar nichts im KĂŒhlschrank ist

    Im KĂŒhlschrank herrscht gĂ€hnende Leere außer einigen vergessenen Resten, die so gar nicht zu einander passen? Keine Sorge, Hobbyköchin Sabine zeigt uns drei einfache Gerichte.

  • Als Schlaf noch zwei Phasen hatte

    Als Schlaf noch zwei Phasen hatte

    Sollten wir einfach zweimal schlafen? Ist es vielleicht sogar besser, so zu schlafen wie im Mittelalter und der frĂŒhen Neuzeit? Wir werfen einen Blick in die Vergangenheit.