Bärlauch hatte ich bis letztes Jahr höchstens mal im Restaurant gegessen, irgendwie ging das völlig an mir vorbei. Dann entdeckte der Mann in seinem Garten (deshalb obiges wir) seltsame neue Pflanzen. Nun ja, der Garten ist sehr ökologisch und da darf alles mögliche wachsen, ab und an wird halt alles mal reduziert und Insekten, Schmetterlinge, Vögel und Eichhörnchen plus diverse Nachbarskatzen kommen gerne zu Besuch vorbei.
Dann kam noch mehr Besuch vorbei und der kochbegeisterte älteste Freund vom Mann brach in Begeisterung aus: Massen von Bärlauch. Oben auf dem Foto ist nur eine der Stellen, es gibt noch deutlich mehr. Ich war misstrauisch, wir kennen alle die Verwechslungsgeschichten mit Maiglöckchen samt tödlichem Ausgang. Nach ausführlicher Konsultation von Google war ich dann auch überzeugt und zum abendlichen Grillen gab es Bärlauchbutter.
Ich war hin und weg. Ich möchte jetzt nicht sagen, wieviel von der Butter wir gegessen haben, das wäre peinlich.
Der Mann hat dann natürlich weiter probiert und das Bärlauchpesto gehört nun auch zu unserem jahreszeitlichen Kochzyklus. Apropos: wir planen noch weitere Gartenbeiträge, gerade wächst der Rhabarber…
Wie unterscheidet man Bärlauch von Maiglöckchen?
Abo abschließen, um Artikel weiterzulesen
Unser Monatsabo für 7,90€
- alle Artikel lesen
- ein Monat Laufzeit, jederzeit kündbar
- geschützte Community, nicht öffentlich sichtbar
Wenn Du ein Konto hast, log Dich doch ein:

