Irgendwann kommt sie. Die Krise. Wir haben alle schon mal dringesteckt. Und, bitte erinnert euch, wir sind alle wieder rausgekommen!
Ja, irgendwann kommt sie. Die Krise, die nicht fragt, ob es gerade passt. Plötzlich steht sie im Raum und lässt sich nicht mehr wegorganisieren oder wegignorieren: nach einer Trennung, einem beruflichen Bruch, dem Älterwerden der eigenen Eltern, einer Krankheit, dem Auszug der Kinder oder einfach diesem leisen, aber hartnäckigen Gefühl, dass das Leben, so wie es gerade ist, nicht mehr stimmig ist.
Wir sind gut darin, zu funktionieren. Wir haben gelernt, durchzuhalten, Verantwortung zu tragen, stark zu sein. Doch genau diese Stärke gerät in der Krise ins Wanken. Und dann stürzen sie auf uns ein, die vielen existentiellen Fragen: Wie konnte das passieren? Wie ist es so weit gekommen? Warum passiert mir das? Warum jetzt? Und überhaupt, warum ich?
Diese Fragen haben eins gemeinsam – sie quälen uns weiter.
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