Schlafstörungen, rollende Augen und noch mehr

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Problemen in den Wechseljahren. Ich habe über zehn Jahre damit „gekämpft“ und meine persönliche Lösung gefunden. Aber bei der Recherche habe ich noch mehr Tipps gefunden – die man einfach und risikolos ausprobieren kann.

Von Irit Eser

Anmerkung vorweg: ich gebe hier keine medizinischen Ratschläge, da mir die passende Ausbildung fehlt. Die unten stehenden Informationen basieren auf meinen Erfahrungswerten und sind ausdrücklich als Anregungen und nicht als „Verschreibung“ zu verstehen.

Manchmal hat man eher naive Vorstellungen und dann kommt die Wirklichkeit. Ich habe mich nach meiner zweiten Tochter sterilisieren lassen und dachte mir, dass damit nicht nur die Verhütungsproblematik, sondern auch das Wechseljahrethema final erledigt ist. Früher wurde ja gerne mal behauptet, dass viele Frauen nicht damit klar kommen die Fertilität zu verlieren und die Symptome der Wechseljahre eher im eigenen Kopf entstehen.

Das war ein grandioser Irrtum.

Ich fand es extrem befreiend, nie mehr über Schwangerschaften nachdenken zu müssen und bis ca. 2014 dachte ich, dass ich ganz entspannt durch die Wechseljahre segle. Und dann ging es los mit den Schlafstörungen. Ich hatte zu der Zeit eine anstrengende Zeit im Beruf und musste oft um halb fünf aufstehen, um morgens den ersten Flieger zu bekommen. Das hatte ich eigentlich immer gut weggesteckt, aber dann nicht mehr. Ich war müde, müde und müde. Einmal bin ich sogar in einer Besprechung eingeschlafen – ich konnte einfach nicht mehr.

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