Nach meiner (Dorit hier) ersten Bekanntschaft mit Motten war ich so fertig, dass ich lieber das Haus niedergebrannt hätte, statt mich noch einmal mit der Bekämpfung auseinanderzusetzen. Sagen wir’s mal so: aus einem Studentinnenwohnheim kriegt man die Viecher halt nie wieder weg, genauso wenig wie man eben Studentinnen dazu bekommt, wirklich alle Lebensmittel wegzuschließen.
Aber gut, lange Jahre gingen die Motten und ich uns aus dem Weg – bis ich auszog, und sie wieder da waren. Und das ist die erste Lehre, die ich ziehen musste: Motten haben wenig(er) damit zu tun, wie sauber meine Schränke sind. Nein, vor allem in Mietwohnungen mit Einbauküchen leben sie schlicht in jeder Spalte, hinter jedem Regalboden, in jeder Leiste – und sind da extremst schwierig wieder zu entfernen. Ich habe wirklich fast alles versucht, und hier sind meine Tipps.
Tipp 1: Nahrung rar machen

Lebensmittelmotten lieben alles mit Stärke und machen selbst vor getrockneten Chilis nicht halt. Und daher sind nahezu alle Lebensmittel in meinen Vorratsschränken in Dosen verpackt.
Achtung: Nicht jede Dose hält Lebensmittelmotten ab. Die winzigkleinen Larven schaffen es selbst durch die Ritzen von Tupperware-Deckeln. Wo sie nicht durchkommen? Gläser (und Dosen) mit Gummiring. Kleinere Gewürzdosen sind bei mir in Ziplock-Beuteln.
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