Fatal Error – oder eine Website ist ja nicht so schwierig

Im letzten Jahr hatte ich eine sehr steile Lernkurve in Sachen „ich baue mal schnell eine Website“. Wer auf unsere Seite schaut und denkt, ach, schlichtes Design, alles halb so wild – der irrt. Ein kleiner Rückblick…

Von Irit Eser

Als Dorit und ich vor fast einem Jahr die Idee zu Fab50s hatten, war eins ganz klar: wir wollten uns keinen IT-Entwickler leisten. Die Kosten für die Entwicklung einer Website werden schnell mal fünfstellig und wenn man dann bei jeder einzelnen Änderung immer wieder beauftragen muss… nun ja, ihr könnt es euch vorstellen.

Naiverweise dachte ich: ach, das kann doch nicht so schwierig sein, immerhin betreibe ich seit ewigen Zeiten selbst meinen Blog und außerdem hatte ich ja auch mal vor ewigen Zeiten im Nebenfach Informatik studiert und in den 90ern viel selbst programmiert – das wird.

Es wurde. Und zwar deutlich mehr Arbeit als gedacht. Aber nicht nur.

Der Anfang war noch recht einfach. Das Konzept war klar: das Ganze wird mit Wordpress (ein sogenanntes CMS, Content Management System, sprich: Software um Inhalte auf eine Website zu bringen) aufgesetzt, noch ein paar zusätzliche Programme für die Verwaltung der Abonnements, Datenschutz und so weiter und fertig ist die Seite. Und mit Hilfe von ChatGPT bekommt man die wenigen notwendigen Programmierungen schnell in den Griff (an dieser Stelle hat die IT-Göttin laut gelacht).

Und hier nun ein Auszug aus unserer Entstehungsgeschichte.

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