Einfach mal verriegeln. Also so richtig.

Nach einem Einbruch im nächsten Umfeld hatte ich mich bei der Kripo schlau machen lassen, wie man sein Zuhause gut schützen kann. Und auch mal versucht einzubrechen…

Von Irit Eser

Nach einem Einbruch ins Haus meines Freundes (ist schon etwas länger her) war ich ziemlich aufgeschreckt. Bei mir gibt es zwar weder kostbare Gemälde an den Wänden noch größere Bargeldbestände oder teuren Schmuck, aber der Verlust von lieben Erinnerungsstücken ist schmerzhaft. Ganz zu schweigen von dem Eindringen in die absolute Privatsphäre, furchtbarer Gedanke.

Damals hat zunächst er und im Nachgang dann auch ich eine Alarmanlage mit Kameras angeschafft, nichts so richtig teures, aber etwas, dass im Zweifel viel Lärm macht und die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Dann bekam ich den Tipp, mich bei der Kripo beraten zu lassen und das war ein sehr guter Ratschlag. Ich war nach einem Jahr nochmals da, um mein Wissen nochmal aufzufrischen und die getroffenen Maßnahmen überprüfen zu lassen.

Die Kripoberatung

Diese Beratung wird bundesweit angeboten und ich kann sie nur wärmstens empfehlen. Da bekommt man Wissen von Leuten vermittelt, die tagtäglich mit genau diesen Straftaten zu tun haben. Einfach im Internet schauen oder bei der örtlichen Polizei nachfragen. Die Polizei NRW hat auch einen eigenen Newsletter. Nun ja, so richtig digital sind die noch nicht unterwegs, aber hier ist ein Link. Den Newsletter kann man über die Mailadresse auf der rechten Seite abonnieren.

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