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	<title>Gedanken &#8211; Fab50s</title>
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	<description>Die Plattform für fabelhafte Frauen 50 aufwärts</description>
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	<title>Gedanken &#8211; Fab50s</title>
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		<title>Unsichtbar werden mit 50 aufwärts?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Irit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe2605]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[Als wir neulich mit Friseurmeisterin Astrid Gaye über graue Haare gesprochen haben, erwähnte sie am Rande, wie graue und weiße Haare dafür sorgen können, dass der Mensch sozusagen mit dem Hintergrund verschmilzt: die ganze Person eine einzige beige Fläche. Aber sorgt das wirklich dafür, dass Frauen über 50 auf einmal wie unsichtbar sind? Eine Spurensuche.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mp_wrapper">
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    <p class="wp-block-paragraph">50 – ein Verfallsdatum?</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin mir noch nie wirklich unsichtbar vorgekommen – meine Haare sind z.B. lila. Aber es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass ich eines schönen Abends in einer Bar stand und vom Barkeeper partout nicht beachtet wurde. Und die Männer, die im Alltag gerne mit mir flirteten, auf einmal nicht nur desinteressiert, nein, geradezu genervt waren, wenn ich auch nur eine simple Frage stellte. Und das hatte offensichtlich nichts damit zu tun, wie ich aussah, oder wie ich mich gab. </p>
<p class="wp-block-paragraph">Nein, offensichtlich gab es eine unsichtbare Grenze, von der ich als letzte etwas mitbekam. Offenbar war ich nicht mehr ‚begehrenswert‘ (ich schreibe das in Anführungszeichen, weil es natürlich noch Menschen gibt, die mich begehrenswert finden). Aber scheinbar gab es da ein Verfallsdatum und ich hatte es überschritten.&nbsp;</p>
  </div>
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		<title>Merkwürdige Einkäufe und andere Denkanstöße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Irit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe2605]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer hat noch nicht im Supermarkt an der Kasse gestanden und die Einkäufe der Vorderfrau begutachtet? Erwischt. Aber was denkt die Vorderfrau eigentlich darüber? Und was sagt mir das?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mp_wrapper">
  <div class="mepr-unauthorized-excerpt">
    <p class="wp-block-paragraph">Habt ihr schon mal darüber nachgedacht? Früher hatte man natürlich deutlich mehr Muße für die Betrachtung der Einkäufe von anderen Menschen, ich neige mittlerweile dazu, nochmal schnell aufs Handy zu schauen oder nochmal zu checken, ob ich auch nichts vergessen habe.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Und dennoch... schaue ich mir natürlich an, was da so auf dem Band liegt. Ich erledige ungefähr 80% meiner Einkäufe bei Aldi, ich bin seit Studententagen überzeugte Käuferin. Im Lauf der Jahrzehnte hat sich die Kundschaft (und das Sortiment!) sehr geändert, schauen wir mal:</p>
<p class="wp-block-paragraph">Da gibt es Jüngere bis Mittelalte mit dem vollen Biosortiment, kein Alkohol, keine Süßigkeiten, definitiv junge Familie mit Gesundheitstick. Noch jüngere mit vielen Nudeln und Tomatensauce garniert mit etwas Gemüse sowie Chips und Schoki, vermutlich Studenten. Sehr große Einkäufe, die sowohl auf eine perfekte Wochenplanung und eine Familie schließen lassen. Und so etwas wie auf dem Bild oben, das ist mein letzter Montagseinkauf, ich lebe in der Woche allein und kaufe entsprechend wenig ein.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Was mir noch nie in den Sinn gekommen ist: Menschen danach zu beurteilen. Einsortieren ja, beurteilen nein. Ich finde, jede sollte essen und trinken, was jeweils schmeckt und zum Leben passt.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Und dann las ich einen Beitrag dazu, der einen weiteren und ganz anderen Aspekt beleuchtete.</p>
  </div>
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		<title>Eine Liebeserklärung an meine Freundinnen-Freundschaften</title>
		<link>https://fab50s.de/eine-liebeserklaerung-an-meine-freundinnen-freundschaften/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 05:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe2605]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[Freundinnen-Beziehungen sind ganz anders als Paar-Beziehungen. Warum sie so wichtig sind, und wie man sie pflegen kann, erklärt Inga Land hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mp_wrapper">
  <div class="mepr-unauthorized-excerpt">
    <p class="wp-block-paragraph">Beim Schreiben habe ich mich erst in einem Buch verloren: <em>Freundinnen – gemeinsam sind wir unschlagbar von Ute Karen Seggelke.</em> Und danach in meinen Gedanken.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Das Buch hat mir meine Herzensfreundin Julia geschenkt – meine älteste Wegbegleiterin. Im Innenband steht: 4. Auflage 2011. In dem Jahr waren wir schon über zwanzig Jahre befreundet. Und bis zu dem Moment, in dem ich heute diese Zeilen schreibe, hatte ich vergessen, dass es noch in meinem Regal steht.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich nahm es heraus, blätterte darin, schaute Fotos an. Überlegte, wo eigentlich die alten Bilder von Julia und mir geblieben sind. Las einzelne Textpassagen, stolperte über Sätze der Interviewten, surfte weiter in meinen Gedanken, überlegte, was meine Freundschaften besonders macht – und vergaß die Zeit.</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wie habt ihr eure Freundinnen kennengelernt? War das Liebe auf den ersten Blick?</h4>
<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mir meine ausgesucht. Bei mir beginnt es jedes Mal mit einer ähnlichen Mischung: Sympathie, Faszination, ein leises Schwärmen aus der Distanz. „Irgendwas" an ihr zieht mich an. Sie hat etwas zu sagen. Ich kann von ihr lernen. Sie ist klug, lebensfroh, gutaussehend. Ihr Selbstbewusstsein beeindruckt mich – oder ihre unkomplizierte Art. Ich bin geflasht von ihrem Wissen, ihrer Weitsicht, ihrer Energie.</p>
  </div>
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		<item>
		<title>Die Frau in der „guten alten Zeit“</title>
		<link>https://fab50s.de/die-frau-in-der-guten-alten-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 06:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe2604]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir kennen sicherlich alle jemanden, der gerne stöhnend behauptet, früher sei alles besser gewesen. Ulrike Karg hat allerdings mal einige Berichte von Zeitzeuginnen gesammelt, und da stellt sich das Bild doch ganz anders dar. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mp_wrapper">
  <div class="mepr-unauthorized-excerpt">
    <p class="wp-block-paragraph">Aufgeschrieben aus Erzählungen von Zeitzeuginnen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Möchte eine Frau von heute in die Zeit von zwei, drei Generationen zurückversetzt werden? Wohl kaum. Oder war es wirklich die <em>gute alte Zeit?</em></p>
<p class="wp-block-paragraph">Betrachten wir die Stellung der Frau und ihre Aufgaben in der Zeit ab Anfang des 20ten Jahrhundert:</p>
<p class="wp-block-paragraph">Früher war üblicherweise allein der Mann für das Einkommen der Familie zuständig, egal ob als Bauer, Handwerker, Angestellter, Händler oder Beamter. Die Frau konnte selten eine Berufsausbildung vorweisen und hatte sich um Mann und Kinder zu kümmern, sowie um Haus und Garten. So oder ähnlich war damals ihr Tagesablauf:</p>
<h4 class="wp-block-heading">Körperliche Arbeit, von morgens bis abends</h4>
<p class="wp-block-paragraph">Sie stand als Erste auf und begab sich noch im Nachthemd in die Küche, den einzigen Raum, der beheizt wurde. Wenn die Holzscheite im Herd entzündet waren, holte sie am Pumpbrunnen frisches Wasser, setzte den Kessel auf und füllte das Schiffle, das schmale Wasserbecken oben auf der Kochfläche. Nach einer Katzenwäsche richtete sie das Frühstück für die Familie. Die Kinder bekamen Milch, die Kleinen Haferbrei, die Größeren Brot mit Marmelade. Der Kaffee für die Erwachsenen wurde mangels kostspieliger Bohnen aus gerösteten Zichorienwurzeln oder Getreide bereitet.&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wer keine größere Landwirtschaft betrieb, hielt in den ländlichen Gegenden zum Gemüse- und Kräutergarten meisten Geflügel aller Art, Kaninchen oder ein Schwein und versorgte sich weitgehend selbst.&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Waren Mann und Kinder aus dem Haus und nur noch die Kleinen daheim, denn es gab weder Krippen, Kitas, noch Vorschule, versorgte die Frau die Tiere. Im Haus ging es ans Spülen mit dem gewärmten Wasser aus dem Schiffle, Federbetten lüften, aufräumen und Wohnung kehren. Statt Staubsauger fegte die Hausfrau mit Besen aus Reißig oder mit einem kostspieligeren aus Rosshaar die Fußböden.</p>
  </div>
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		<item>
		<title>Blaumann oder Rotwein? Frag doch einfach!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Irit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 06:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe2604]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kommunikationstheorie des Psychologen Oskar Holzberg begleitet mich schon ziemlich lange und hat das Potenzial, das eigene Leben fundamental durch eine einzige, simple Frage zu verändern. Also: Seid Ihr der Rotwein- oder Blaumann-Typ?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mp_wrapper">
  <div class="mepr-unauthorized-excerpt">
    <p class="wp-block-paragraph">Irgendwann während des Studiums saßen meine beste Freundin und ich bei einem Tee, und ich schüttete ihr mein Herz aus. Sie hörte geduldig zu, bis ich erschöpft zum Ende kam, und sagte drei Wörter, die mein Leben langfristig ein kleines bisschen besser machten: „Blaumann oder Rotwein?“&nbsp;</p>
<h4 class="wp-block-heading">Der Hintergrund</h4>
<p class="wp-block-paragraph">Und als ich sie anguckte wie ein Auto, erklärte sie mir das Prinzip des Psychologen Oskar Holzberg. Die Blaumann-Variante einer Antwort besteht darin, dass man gemeinsam nach einer Problemlösung sucht, und zwar ganz praktisch. Als ich mich damals darüber beschwerte, wie furchtbar anstrengend und aufreibend ich es fand, neben dem Studium noch zu jobben, wie unglücklich ich mit meinem Hauptfach war und wie sehr ich hin- und her überlegte, alles hinzuschmeißen, wäre die Blaumann-Antwort, zusammen nachzudenken, einen anderen Nebenjob zu suchen, der zeitlich besser in meinen Stundenplan passte, und vielleicht auch, was genau mich so unzufrieden mit meinem Hauptfach machte. Wäre es vielleicht eine Lösung, Haupt- und Nebenfach zu tauschen?</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Rotwein-Variante hingegen wäre, einfach zuzuhören, nachzufragen, Empathie zu signalisieren. Quasi mit einem Glas Rotwein mit der besten Freundin quatschen, sich austauschen, und sich am Ende verstanden und nicht mehr so allein zu fühlen.&nbsp;</p>
<h4 class="wp-block-heading">Was brauche ich gerade?</h4>
  </div>
  <div class="mepr-unauthorized-message">
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			</item>
		<item>
		<title>Frühlingsgefühle &#8211; jetzt fang ich noch mal neu an</title>
		<link>https://fab50s.de/fruehlingsgefuehle-jetzt-fang-ich-noch-mal-neu-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 05:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe2604]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Frühlingsgefühl, dieses Kribbeln, diese Vorfreude auf etwas neues - das hat auch viel mit neuen Erfahrungen, frischen Entscheidungen und Neuanfängen aller Art zu tun, meint Inga in dieser Ausgabe ihrer Coachingkolumne.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mp_wrapper">
  <div class="mepr-unauthorized-excerpt">
    <p class="wp-block-paragraph"><em>Oder: „Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“ (Astrid Lindgren)</em></p>
<p class="wp-block-paragraph">„Spätestens mit 45 wird das Leben echt langweilig. Dann hast du doch schon alles zum ersten Mal gemacht.“ Diesen Satz sagte ich sinngemäß im Teenageralter zu meiner Mutter. Ich weiß noch genau, wie sie mich angeschaut hat – ein Blick, irgendwo zwischen Belustigung, Entsetzen und stillem Kopfschütteln. Um dann, ganz ruhig, mit einer Gegenfrage zu antworten: ‚Hast du den Eindruck, dass ich mich langweile und keine Lust mehr auf Leben, Erleben und das Leben an sich habe?‘</p>
<p class="wp-block-paragraph">Damals hat es mir fast leidgetan, dass ich meine Gedanken laut ausgesprochen hatte. Meine Mutter aus meiner Sicht als perspektivenlos dastehen zu lassen. Und eine wirkliche Antwort konnte ich ihr auch nicht geben. Wahrscheinlich, weil ich es mir schlicht nicht vorstellen konnte. Für mich war das Leben in jungen Jahren eine Abfolge von „ersten Malen“ – alles war neu, aufregend, voller Möglichkeiten. Und irgendwo hatte ich wohl die absurde Vorstellung, dass dieses Reservoir irgendwann erschöpft sein müsste. Dass es eine Art Grenze gibt, hinter der nichts wirklich Neues mehr wartet.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Heute, viele Jahre später, kann ich darüber nur lachen.</p>
<h4 class="wp-block-heading">Die „ersten Male“ mit 46&nbsp;</h4>
<p class="wp-block-paragraph">Und ich selbst – wie ging es mir mit 46?</p>
  </div>
  <div class="mepr-unauthorized-message">
    <div class="fab50s-paywall-box">
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			</item>
		<item>
		<title>Post für dich: ein neuer Körper</title>
		<link>https://fab50s.de/post-fuer-dich-ein-neuer-koerper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe2603]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein reger Briefwechsel zwischen Sibylle und uns beiden – über alles, was uns gerade interessiert. In dieser Folge: wann realisiert man einen anderen Körper?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mp_wrapper">
  <div class="mepr-unauthorized-excerpt">
    <p class="wp-block-paragraph">Liebe Sibylle</p>
<p>ich musste die letzten Wochen immer noch an unser Telefonat denken. Du hattest mich gefragt, wann ich das erste Mal so richtig realisiert habe, dass ich (wieder) schlank bin. Ich hatte dem tollen Mann davon erzählt und er konnte sich auch genau an die Umkleidekabine bei Uniqlo erinnern, als ich da stand in dem schwarzen engen Kleid und nicht glauben konnte, was ich im Spiegel sah.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Nach mehr als dreißig Jahren sah ich in der Realität so aus wie ich es mir die langen Jahre immer gewünscht hatte. Ja, klar hatte und habe ich mich medizinischer Hilfe bedient und die moderne Medizin hat es geschafft, meinen Appetit so zu zügeln, dass ich meine Ernährungswünsche endlich realisieren konnte. Aber was ich auch sah: die Ergebnisse von vielen Stunden mit der Langhantel. Das wurde mir dann vor kurzem noch mal so richtig bewusst. </p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Umkleidekabine ist fast ein Jahr her und ich habe immer weiter trainiert. Es gefällt mir. Ich mag das Training, freue mich über jedes Kilo mehr an Eisen, das ich bewältige. Die kleinen Challenges mit den mittlerweile ja schon fast langjährigen Trainingskolleginnen, wenn wir uns neue Ziele setzen - und sie manchmal schaffen und manchmal nicht. Egal, der Spaß zählt.</p>
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		<title>Ja? Ja, … nein – Jein? Manchmal fühle ich mich nach „Vogelstrauß sein“</title>
		<link>https://fab50s.de/ja-ja-nein-jein-manchmal-fuehle-ich-mich-nach-vogelstrauss-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe2603]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei manchen Entscheidungen würde man am liebsten den Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass die Situation einfach vorbei geht. Aber warum ist das so - und wie kann man lernen, gute Entscheidungen zu treffen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mp_wrapper">
  <div class="mepr-unauthorized-excerpt">
    <p class="wp-block-paragraph">Kennst du das? Diese eine E-Mail, die du beantworten müsstest. Das Gespräch, das längst überfällig ist. Die Entscheidung, die wie ein schwerer Stein in deinem Bauch liegt. Und statt sie zu treffen, würde ich mich am liebsten verhalten, wie ein Vogelstrauß: Kopf in den Sand, Augen zu, sanftes Sandgesäusel – und die Hoffnung, dass sich die Situation beim Auftauchen wie durch Zauberei von selbst gelöst hat.&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Unter uns, klar, weiß ich, das funktioniert nicht – aber wäre doch manchmal echt erleichternd, oder?</p>
<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig gibt es diese anderen Momente, in denen mir die Entscheidung ganz leichtfällt – mit Klarheit formuliere ich, was ich denke oder will. Ich kenne meine Prioritäten. Ja oder Nein kommen mir flüssig über die Lippen. Kein Drama, kein inneres Ringen. Kein JEIN.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Warum ist das so? Warum sind manche Entscheidungen leicht wie ein Schulterzucken – und andere so schwer, dass wir am liebsten abtauchen wollen oder innerlich erstarren?</p>
<h4 class="wp-block-heading">Manager, Feuerbekämpfer oder Verletzte?</h4>
<p class="wp-block-paragraph">Eine mögliche Erklärung liefert das psychologische Modell der Internal Family Systems, kurz IFS, entwickelt von Richard C. Schwartz. IFS geht davon aus, dass wir verschiedene innere Anteile in uns tragen. Wie eine innere Familie. Jeder Anteil hat eine bestimmte Rolle, eine Geschichte, eine Funktion.</p>
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		<title>Neue Wege gehen (1): Warum eigentlich?</title>
		<link>https://fab50s.de/neue-wege-gehen-1-warum-eigentlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe2603]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich sollte das eine Serie über Minimalismus werden, uneigentlich wurde es dann etwas ganz anderes. Ich war auch erstaunt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mp_wrapper">
  <div class="mepr-unauthorized-excerpt">
    <p class="wp-block-paragraph">Minimalismus. Da fällt jeder gleich etwas anderes dazu ein, aber ich denke, das vorherrschende Bild ist ein weitgehend leeres Zimmer in beige und weiß mit einigen wenigen ausgewählten Dekoobjekten und es sieht sehr clean aus. Ich weiß nicht, wer so wohnt - ich nicht.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Dennoch ist es ein Thema, dass mich seit über einem Jahrzehnt fasziniert. Angefangen hat es bei mir mit dem Buch von Marie Kondo, ich glaube, es war 2013. Die Idee, nur Dinge zu besitzen, die Freude verbreiten, ist ein sehr schöner Gedanke. Unglücklicherweise verbreiten meine Kochtöpfe keine Freude, ich brauche sie aber trotzdem. Aber das waren nur die Anfänge, in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren wurde das Thema Minimalismus, Aufräumen, Ausmisten, Ordnung allgemein immer präsenter. Irgendwann kamen die Finanzen dazu, ich habe vor ein paar Jahren mit Erstaunen gelernt, was Frugalismus ist. Grundsätzlich fand ich die Idee, lieber zu sparen und unabhängiger zu werden sehr schön - aber ich fand die teils extremen Ausgestaltungen schon eher seltsam. Das Ganze natürlich gemixt mit Verzicht, Dankbarkeitsgeschichten und nun schon seit längerem Onlineverzicht aller Art.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich lese seit vielen Jahren bei einigen Blogs zu dem Thema mit und mein Leben ist auch geprägt von diesen Gedanken - aber in Maßen. Der Maßstab bin ich: wie gefällt es mir und wie möchte ich leben. Das ist nämlich die entscheidende Frage, die ich stellen möchte: Wie willst Du leben? </p>
  </div>
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		<title>Wozu? Und nicht „Warum ich?“ &#8211; Brücken bauen aus der Krise</title>
		<link>https://fab50s.de/wozu-und-nicht-warum-ich-bruecken-bauen-aus-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Irit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe2602]]></category>
		<category><![CDATA[paywall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fab50s.de/?p=3627</guid>

					<description><![CDATA[Coachin Inga Land darüber, wie man Krisen begegnet, und welche Frage unsere Resilienz Krisen gegenüber deutlich stärkt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mp_wrapper">
  <div class="mepr-unauthorized-excerpt">
    <p class="wp-block-paragraph">Irgendwann kommt sie. Die Krise. Wir haben alle schon mal dringesteckt. Und, bitte erinnert euch, wir sind alle wieder rausgekommen!</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ja, irgendwann kommt sie. Die Krise, die nicht fragt, ob es gerade passt. Plötzlich steht sie im Raum und lässt sich nicht mehr wegorganisieren oder wegignorieren: nach einer Trennung, einem beruflichen Bruch, dem Älterwerden der eigenen Eltern, einer Krankheit, dem Auszug der Kinder oder einfach diesem leisen, aber hartnäckigen Gefühl, dass das Leben, so wie es gerade ist, nicht mehr stimmig ist.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wir sind gut darin, zu funktionieren. Wir haben gelernt, durchzuhalten, Verantwortung zu tragen, stark zu sein. Doch genau diese Stärke gerät in der Krise ins Wanken. Und dann stürzen sie auf uns ein, die vielen existentiellen Fragen: Wie konnte das passieren? Wie ist es so weit gekommen? Warum passiert mir das? Warum jetzt? Und überhaupt, warum ich?</p>
<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen haben eins gemeinsam – sie quälen uns weiter.&nbsp;</p>
  </div>
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