Wer von uns möchte nicht gut, vielleicht sogar stylish gekleidet sein? Den Glücklichen gelingt das rein intuitiv, andere wiederum leben im ständigen modischen Selbstzweifel. Aber wie schwierig ist wirklich, einen eigenen, persönlichen Stil zu finden? Wir spoilern mal: gar nicht – wenn man ein paar Dinge beachtet.
Es ist der 1. Februar 2026 – und immer noch kein Frühling in Sicht? Fab50s Autorin Susanne Ackstaller hat sich auf die Suche nach Mode gemacht, die gut fürs Gemüt ist, warm hält – und Spaß machen.
Ich erinnere mich noch genau an mein erstes Paar Stilettos. Über sehr lange Jahre ist meine Liebe zu Stilettos nie erkaltet, es sind für mich die allerschönsten Schuhe überhaupt. Trage ich sie, fühle ich mich ganz obenauf und bin so ziemlich unbesiegbar. Mittlerweile habe ich aber ein Problem mit meinen Lieblingsschuhen. Und es sind weder schmerzende Füße noch Hallux valgus oder sonstige körperliche Ungelegenheiten.
Das Buch „The Look“ über Michelle Obama, das im November auf Deutsch erschienen ist, gewährt Einblicke in ihren Kleiderschrank. Susanne hat sich alle 302 Seiten zu Gemüte geführt, um nicht nur Michelle Obamas ikonischen Look zu beschreiben, sondern auch uns zu zeigen, wie man ihn nachstylen kann. Dazu gucken wir uns einige zeitlose Looks und Stilelemente an: Kleider, Hosenanzüge und Accessoires inspirieren, Power-Dressing mal auf eine neue Art und Weise anzugehen. (Endorphine inklusive, denn: es glitzert!)
Weihnachten naht – und plötzlich fühlen sich alle wie Projektleiterinnen eines Großevents, Outfit-Stress inklusive. Aber mal ehrlich: Muss diese Jahreszeit wirklich aussehen wie ein Wettbewerb in festlicher Selbstoptimierung?
Eine Runde Kuscheln, bitte! Eine repräsentative Umfrage unter drei Freundinnen und einer Tochter hat ergeben: Der Herbst wird durch Kuschelklamotten erst so richtig schön.
Tragt doch einfach, was Ihr wollt! Obwohl – so simpel ist das auch wieder nicht. Drei Tipps, wie man wieder Spaß an der Mode bekommt.