Anfangen und Loslassen – Ich habe nachgefragt: Wie gelingt’s?

Dorit hat mit Frauen gesprochen, die jeden Tag mit dem Thema zu tun haben – sei es, weil sie es im Job tagtäglich erleben, oder ihr Leben davon geprägt ist. Alle haben sehr unterschiedliche Lebenserfahrungen gemacht – und alle haben uns unglaublich beeindruckt und auch überrascht.

Ich hätte nicht erwartet, dass Sicherheit ein großes Thema wird, und doch, klar, die (vermeintlich?) nicht vorhandene Sicherheit ist vermutlich der Punkt, der die meisten Frauen vom (Neu)anfangen abhält. Und wie wichtig es ist, den Rückhalt des eigenen Netzwerks zu haben, wenn es darum geht, neu zu starten. Aber was ist anfangen überhaupt? Und plötzlich wurde mir beim Gespräch mit Anna klar, dass das eben nicht die Geschäftsgründung sein muss, sondern die ganzen kleinen Schritte, die dem vorausgehen. Astrid schließlich hat die für mich schönsten Worte in dieser Ausgabe gefunden: denn Loslassen heißt nicht Verlust, sondern darin ist immer ein neuer Anfang impliziert. Lest rein!

‘Es ist okay, woanders hinzugehen’

Ulrike Schnell, selbstständige Unternehmensberaterin in der Energiebranche (Link)

Hallo Ulrike, was machst Du so?

Ich bin eigentlich Diplom-Ingenieurin und habe dazu noch ein MDA-Studium gemacht. Mit dem Studium bin ich in die Unternehmensberatung gekommen, in der Energiebranche. Nach dem ersten Kind habe ich freiberuflich angefangen. Im Bereich Testmanagement bin ich im Team mit bestimmten Aufträgen betraut, die unterschiedliche Laufzeiten haben: mal ein Jahr, mal drei Monate.

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