Der Stuhl. DER Stuhl. Ja, der im Schlafzimmer.

Den kennt jede, oder? Wahlweise ist es auch ein Sessel oder ein Hocker. Der Ablageplatz für Kleidung, die weder in den Kleiderschrank noch in die Wäsche soll – aber wohin damit? Insbesondere, wenn nicht viel Platz ist. Hier kommt meine Lösung.

Von Irit Eser

Letzten Sommer habe ich meine Wohnung renoviert, es war umfangreich. Ich hatte nach ungefähr drei Monaten komplett neuen Boden, neue Heizkörper, neue Wandfarben, frisch gestrichene (historische) Türen und – mein besonderes Highlight – endlich fließend heißes Wasser in der Küche dank neuer Stromleitung und zweitem Durchlauferhitzer. Nebenbei wurde noch ein 125 Jahre altes Fallrohr plus Wasserleitung saniert, ist schon erstaunlich, was man da zu sehen bekommt. Die Freuden des Altbaus.

Derlei macht man natürlich nicht mit zwei Wochen Vorlauf, ich habe fast zwei Jahre geplant und überlegt. Viel Zeit habe ich mit Probeanstrichen verbracht, aber ich habe mir auch viele Gedanken über eine teilweise neue Einrichtung gemacht. Ein Punkt dabei war die Zwischenlagerung der erwähnten Kleidung, die weder sauber noch schmutzig ist, aber irgendwohin muss.

In meinem Fall haben wir drei Haufen:

  • Zuhausekleidung wie zum Beispiel meine geliebten Cashmerehosen im Winter
  • Draußenkleidung – ich bin zwar genügsam, ziehe aber trotzdem nicht jeden Tag dasselbe an
  • Sportkleidung – die trage ich gewöhnlicherweise dreimal, bevor sie in die Wäsche gehen

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