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Mal ehrlich: Unsere Mütter und Großmütter hatten es einfacher. Zumindest in Sachen Mode. Zu ihrer Zeit galten strenge Regeln, die ziemlich genau festlegten, welche Rocklänge, Schnittführung und Farben zu tragen waren. Individualität? War nicht gefragt und modische Freigeister wurden schief angeschaut.
Heute hingegen haben wir praktisch jegliche modische Freiheit, uns genau so zu kleiden, wie wir möchten. Theoretisch klingt das toll, praktisch allerdings erschwert es die Kleiderwahl beträchtlich – zumal angesichts der Fülle an Klamotten, die das Internet für uns bereithält. Wie soll man sich durch die vielen Online-Shops mit ihren teils monatlich wechselnden Kollektionen navigieren, ohne völlig den Überblick zu verlieren (auch im eigenen Kleiderschrank!) und das eigene Budget ständig zu überreizen? Von Social Media ganz zu schweigen, wo Mode-Influencerinnen und Stylistinnen durch ihr Leben tänzeln und uns eine Versuchung nach der anderen präsentieren.
Wohin man blickt, drängeln sich Trends, Hypes, It-Pieces und Must-haves… Wie soll man in dieser Welt keinen modischen Kollaps erleiden? Und wie kann es gelingen, angesichts so vieler Einflüsse einen eigenen Stil zu entwickeln?
Geht das überhaupt?
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