Jeder hat es vermutlich schon getan: Krankheitssymptome gegoogelt. Und es gibt den alten Witz, dass egal, welche Symptome man googelt, man entweder zu wenig Wasser getrunken hat oder stirbt. Was wiederum wenig hilfreich ist.
Irit hatte in unserer Januar-Ausgabe ChatGPT nach einer für sie passenden Hautpflegeroutine befragt, und war zu dem Schluss gekommen – kann man mal machen. Nun sind wir natürlich Beautyprofis und erkennen schnell, wenn die KI Produkte vorschlägt, die es nicht gibt, oder mit Tipps um die Ecke kommt, die von schädlich bis lächerlich rangieren.
Bei Gesundheitsthemen ist das allerdings ein echtes Problem, denn ein falscher Beautytipp mag ärgerlich sein, hat aber selten die tiefgreifenden Auswirkungen, die Gesundheitsratschläge haben können. Was soll man aber nun beachten, wenn man die KI zur eigenen Gesundheit befragen möchte?
Warum?
Zunächst einmal sollte man sich immer eine fundamentale Wahrheit ins Gedächtnis rufen, und das ist: jede KI ist keine Suchmaschine, sondern ein Modell, das auf einem LLM, einem large language model basiert. Auf der Basis von riesigen Datenmengen versucht die KI, Sprache zu verstehen und selbst zu generieren.
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