Sonnenschutz – ganz neue Aspekte

Sonnenschutz ist DAS Produkt zum Schutz vor Hautkrebs und zur Verzögerung von Hautalterung mit all den unschönen Details wie Pigmentflecken, Falten und so weiter. Wenn er denn gut formuliert ist, ausreichenden UVA-Schutz bietet, die Konsistenz nicht verändert, sich nicht seltsam auf der Haut anfühlt oder zu tränenden bis brennenden Augen führt und er sich in ausreichender Menge auftragen lässt. Und dieser langen Liste füge ich jetzt noch ein Kriterium hinzu.

Von Irit Eser

Ich war lange eine Verfechterin des täglichen Sonnenschutzes. Das hat meiner Haut zumindest mit Blick auf Alterungsaspekte gut getan, wobei das natürlich auch nur eine Vermutung meinerseits ist. In meiner Familie mütterlicherseits sehen eigentlich alle deutlich jünger aus als sie sind. Mal abgesehen von diesen Äußerlichkeiten ist Sonnenschutz auch sehr sinnvoll zur Prävention von Hautkrebs. In letzter Zeit hatte ich zwei Fälle im Bekanntenkreis, glücklicherweise keiner mit (bisher) schlimmer Prognose, aber man horcht dann doch auf.

Vor gut einem Jahr las ich die Empfehlungen der Dermatologen dazu. Es gibt eine weltweit gültige Richtlinie (wer es nachlesen mag: Link) und in Sachen Krebsprävention wird der Einsatz von Sonnenschutz ab einem UV-Index von 3 empfohlen. Ich denke, das sollte man an die persönliche Situation anpassen. Wer genetisch bedingt eine Neigung zu Hautkrebs mitbringt, wird mit Sicherheit jeden einzelnen Tag Sonnenschutz benutzen. Bei uns in der Familie ist mir kein Fall bekannt, also habe ich im letzten Herbst aufatmend den Sonnenschutz bis Ende März (oder war es April?) weggelassen, der UV-Index war maximal 2.

Warum aufatmend?

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