Zuerst kam eine chinesische Serie, über die ich bei YouTube gestolpert bin. Ich war völlig fasziniert von dem Hauptdarsteller mit sehr langen Haaren – und Krönchen! Und erzählte das damals oft, weil es mich selbst amüsierte. Dann sagte mir jemand, dass ich mir mal K-Dramen ansehen sollte. Und es wurde noch besser.
Die Geschichten waren nah am Menschen, spielten mit vielen Emotionen, ein bisschen Zauber, kein Sex, aber langsame Romantik. Das war ganz mein Ding. Ich sah als Erstes „King the Land“ und mochte alle Darsteller. Ziemlich zeitgleich kam ich zum K-Pop und wer mich gepackt hat, waren die „Stray Kids“, eine Gruppe, der ich seither völlig verfallen bin. Ich kenne jeden einzelnen gerade besser als meine Geschwister, muss ich peinlicherweise zugeben, aber so ist es. Mich zog es rein und hier bin ich immer noch.
K-Pop: Der Beginn
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